Samstag, 29. Oktober 2011

Letztes Wochenende in Freiheit

Hallo ihr Lieben. ♥
Die Herbstferien nähern sich ohne Umwege direkt dem Ende entgegen und dagegen lässt sich nichts einrichten. Umso wichtiger ist es für mich, dass ich die zwei Wochen Freiheit mit einem großen Knall beende. Heute Abend wird gefeiert. Ich und meine beste Freundin fahren in die Nachtschicht, unsere Lieblings-Diskothek und werden einfach eine gute Zeit haben. Es wird getanzt, es wird getrunken und es wird gelebt und hoffentlich viel erlebt. Ich versuche heute Abend noch ein Foto von mir zu schießen, damit ihr mich in meinem neuen Kleidchen sehen könnt, dass ich sehr günstig erstehen konnte.
Ursprünglich sollte ich bis heute meine "neue" Kamera haben und dann wollte ich für euch ein paar Fotos in der Nachtschicht aufnehmen. Jedoch habe ich sie jetzt noch nicht. Und ich fotografiere momentan nur mit meinem iPhone und dafür reichen die Lichtverhältnisse in der Nachtschicht infach nicht aus.Befürchte ich zumindest. Nun, ich habe so ein Gefühl, dass der Abend ganz toll wird und ich freue mich sehr.
Ich hoffe, euer Wochenende wird ähnlich toll und ihr feiert etwas. Vielleicht seid ihr ja sogar auf einer richtigen Halloween-Party? *o*
Wie auch immer, ich wünsche euch eine tolle Zeit.

Katha. 


Dienstag, 25. Oktober 2011

Lieblings-Jahreszeit. ♥

Hallo ihr Süßen.
Heute habe ich an sich nicht viel zu schreiben, allerdings wollte ich anmerken, dass ich dieses Jahr unglaubliches Glück mit meiner Lieblings-Jahreszeit dem Herbst habe. Er zeigt sich dieses Jahr in seiner vollen Schönheit und auch die nebligen, regnerischen Tage, die ich ebenfalls in einem gewissen Maße liebe, durfte ich schon mit einem Tee und einem Buch oder selbst schreibend erleben. Es ist für mich einfach inspirierend.
Letztes Jahr um diese Zeit bin ich immer im Regen zur Arbeit getrottet, was mich auf Dauer schon frustriert hat. Aber dieses Jahr... perfekt! ♥ Ich kann es nicht anders beschreiben. Bislang war der Oktober ein so toller Monat und auch die Herbstferien waren bis jetzt sehr schön. Da es morgens jetzt jedoch immer kälter wird, frage ich mich, wann es den ersten Schnee geben wird. Ich brauch unbedingt noch diese plüschigen Winterstiefel, fällt mir gerade dazu ein. Werde ich mir wohl nächsten Monat zulegen.
Dann ist es leider erstmal vorbei mit dem wunderschönen Farbspiel der Blätter und generell der Natur. Dann wird alles kalt und weiß sein... Brr. .__. Allerdings ist dann auch Weihnachten und dieses Jahr freue ich mich richtig darauf! ♥

Ich muss mich jetzt verabschieden. Ich will jetzt zum Fitness und etwas für die Figur tun. ^__^
Einen schönen Tag wünsche ich euch noch. ♥


Montag, 24. Oktober 2011

Gedanken - Das Buch.

"Das Buch ist die Axt für 
das gefrorene Meer in uns."
- Franz Kafka



Hallo ihr Lieben.
Ich möchte gerne meine Gedanken zu verschiedenen Dingen in diesem Blog niederschreiben und als erstes Thema kam mir eines der ältesten Güter der Menschheit in den Sinn: Das Buch.
Mit der oben zitierten Aussage von Franz Kafka trifft der gute Mann genau das, was auch ich denke. Was lässt uns ein gutes Buch fühlen? Was ermöglicht es uns zu sehen, was Filme uns nicht zeigen können? Ein Buch lässt uns leiden, lachen, weinen, träumen und in eine andere Welt versinken. Das alles tun Filme auch, keine Frage. Jedoch tut es ein Buch auf eine ganz andere Art und Weise. Während bei einem Film alles abgepackt und sozusagen "fertig" ist, malt ein Buch völlig eigene Bilder in unseren Köpfen. Unser Geist arbeitet und anstatt des gewöhnlichen Kinos kommt unser Kopfkino zum Einsatz. Nichts ist wirklich visuell, nur in unseren Köpfen. Man hat seinen kleinen persönlichen Film immer bei sich. Ich liebe das Gefühl Zeilen zu lesen, die mich einfach nicht mehr loslassen. Die ich immer und überall zitieren möchte. Ja, die geradezu mein Denken und Handeln beeinflussen.
Nichts ist schöner als ein gutes Buch. Jedoch ist auch nichts frustrierender als ein schlechtes Buch.


Die große Tragik der heutigen, schnell lebigen Zeit ist, dass das Buch immer mehr verdrängt und immer mehr belächelt wird. Immer wieder höre ich von Gleichaltrigen stupide Sätze wie: "Bücher? Kann man das essen?" und es stimmt mich wütend und traurig zugleich. Teilweise muss ich wirklich denken, ich sei die Einzige, die den Geruch eines alten Buches, wenn man es durchblättert, liebt. Immer wenn ich Zug fahre und Menschen sehe, die in ihre Bücher vertieft sind, muss ich unwillkürlich lächeln. Es stimmt mich glücklich, dass es immer noch Menschen gibt, die Bücher schätzen. Wenn ich das Wort "E-Book" höre, möchte ich am liebsten erbrechen. Wo ist der Zauber des Buches hin? Wird es vielleicht sogar aussterben? Werden wir unser Bücherregal demnächst nur noch als kleines elektrisches Gerät in unserer Jackentasche umher tragen? Keine Seiten mehr zum Durchblättern, zum Anknicken und zum Beschmieren mit kleinen Notizen...
Ein eigenartiger und befremdlicher Gedanke und die Frage: Muss das wirklich sein?


Des Weiteren schätze ich nicht nur Bücher, sondern auch die Menschen, die hinter ihnen stehen: Die Autoren.
Ich bewundere beispielsweise Stephen King, Cecelia Ahern, Dirk Bernemann, Jeanine Krock, Paula Lambert, Friedrich Dürrenmatt und Lewis Caroll. Und natürlich die große Joanne K. Rowling.
Seit meinem neunten Lebensjahr schreibe ich ebenfalls, wie einige eventuell wissen, und es hat mir in so vielen Lagen geholfen. Es ist, könnte man beinahe behaupten, mein Leben, denn auch jetzt schreibe ich, wie ihr seht. Ich habe viel damit verarbeitet und ich weiß, woher meine Ideen kommen. Doch bei vielen Autoren weiß ich es nicht und das ist für mich sehr interessant. 
Ich denke, die Kunst des Schreibens wird niemals aussterben. Es ist, wie erwähnt, eine Kunst und Kunst stirbt nie. Es wird immer Menschen geben, die ihre Gedanken niederschreiben. Sei es zu Papier oder virtuell. Wie genau wir in Zukunft Geschriebenes erleben werden sei dahin gestellt. Zwar wäre es traurig das Buch wirklich zu verlieren, jedoch gibt mir die Gewissheit auf das geschriebene Wort nicht verzichten zu müssen auf eine komische Art Mut.
Denn es wird für mich immer die wohl befreiendste Ablenkung des Alltages sein.


(Quelle der Bilder: Das erste habe ich selbst fotografiert. Folglich ist es mein Eigentum.
Die zwei weiteren stammen von weheartit.com)